Facelifting

Gründe

Durch den natürlichen Alterungsprozess der Haut kommt es mit fortschreitenden Lebensjahren zu vermehrter Faltenbildung und erschlaffender Gesichts- und Halsmuskulatur. Angeborene Bindegewebsschwäche, Umwelteinflüsse, intensives Sonnenbaden, Rauchen etc. können die vorzeitige Hautalterung beschleunigen.

Behandlungsmethoden

Mit einer operativen Gesichtsstraffung („Facelift“) kann man die Folgen dieses Prozesses reduzieren und verlangsamen. Je nach Methode wird ein „oberes“ oder „unteres“ Facelift bzw. eine offene (mit äußerlichem Schnitt) oder geschlossene (unter der Haut) Operation durchgeführt. Es können einzelne Partien oder auch Kombinationen (Hals-Gesicht) behandelt werden.

Ergebnisse

Durch erfolgreiche Eingriffe wird die Haut sichtbar gestrafft, die Faltentiefe reduziert, das Aussehen verbessert und das subjektive Wohlgefühl verstärkt.

Dauer der Beeinträchtigung

Meist sind 2–3 Wochen nach der OP die sichtbarsten Folgen abgeklungen. Nach ca. 2–3 Monaten kann der endgültige Verlauf abgeschätzt werden. Der Erfolg hält ca. 6–8 Jahre an, danach ist eine Wiederholung möglich.

Risiken

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen Risiken von Unverträglichkeit, Überempfindlichkeit, Narkoseschäden, Nervenverletzungen und Wundheilungsstörungen. Im gemeinsamen Beratungsgespräch werden alle Fragen diesbezüglich ausführlich besprochen und beantwortet.